Beiträge aus der Kategorie "Rio+20"

"Für uns ist das Glas halb voll" – Interview mit Hans R. Herren, Präsident von Biovision

Die Schlussdeklaration der Rio 20 Konferenz ist von Medien und Hilfswerken in der ganzen Welt kritisiert worden. Man scheint sich einig zu sein, dass das Dokument zahnlos ist, die Probleme unserer Welt nicht wirklich angeht und es Grossunternehmen erlaubt, den Planeten weiterhin auszubeuten. Die Medienmitteilungen von Biovision klangen sehr viel positiver. Weshalb?

Natürlich wäre es besser gewesen wenn die Deklaration mehr in die Tiefe gegangen wäre, jetzt klare Ziele gesetzt hätte, mit Fristen für ihre Umsetzung und der Ernennung von internationalen Körperschaften die diese Prozesse überwachen und, wo notwendig, auch durchsetzen. Aber der Entscheid, einen umfassenden und transparenten internationalen Prozess zu nachhaltigen Entwicklungszielen bis Ende 2013 ins Leben zu rufen geht doch in diese Richtung und wird uns dabei unterstützen, die Millennium Entwicklungsziele abzulösen und die Grüne Wirtschaft mit einem wirklich dreidimensionalen Ansatz anzugehen der die Umwelt, die Gesellschaft und die Wirtschaft beinhaltet. Das wird auch für die Landwirtschaft relevant sein.

Aber die Kritiker haben in sofern recht, als die Behandlung der Probleme der Übernutzung der Ökosysteme der Meere und der Wälder im Dokument eine unverantwortliche und ignorante Haltung wiederspiegelt. Doch im heutigen wirtschaftlichen Umfeld war schlicht nicht mehr zu erwarten. Niemand war bereit, zusätzliche Kosten zu tragen oder Massnahmen zu akzeptieren, die das Wachstum bremsen könnten.

Es hätte aber noch viel schlimmer kommen können. Einige Textvorschläge bedeuteten nichts weniger als einen Rückschritt gegenüber Standards, die schon lange vor Rio 20 Geltung hatten. So zum Beispiel das Recht auf sauberes Wasser und sanitären Einrichtungen, welches abgeschwächt werden sollte. Druck von Seiten einiger Länder verhinderten solche negativen Resultate. Ich sehe das Glas als halb voll und glaube, dass einige Passagen eine gute Basis bilden um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu bauen.

Gehört die Forderung für eine nachhaltige Landwirtschaft dazu?

Ja, ein Kapitel befasst sich mit nachhaltiger Landwirtschaft und Nahrungssystemen – zu dem Thema war das Biovision/Millennium Team rund ein Jahr vor der Konferenz aktiv geworden. Mit Hilfe einiger Gesinnungsgenossen, wie Hilfswerke und einiger nachhaltiger Entwicklung verpflichteten Delegationen, insbesondere der Schweizer Delegation, haben wir es geschafft unsere Textvorschläge in das Dokument einzubringen.

Entsprechend sind wir sehr zufrieden, dass das Komitee für Nahrungssicherheit (Comittee on World Food Security, CFS) mit der Aufgabe betraut wurde, die einzelnen Nationen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Landwirtschaft zu unterstützen. Das CFS wird sich dabei auf den Weltagrarbericht (International Assessment online casino of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD) abstützen und, ganz entscheidend, nicht nur Repräsentanten von Regierungen, Unternehmen und aus der Wissenschaft in den Prozess einbeziehen, sondern auch Vertreter der Landwirtschaft und der Zivilgesellschaft. Das ist eine sehr gute Basis auf der Biovison und ihre Partner ihre Projekte zur Transformation der Landwirtschaft und der Nahrungssysteme in ihren Zielländern in Afrika voranbringen können, sowohl direkt mit den Betroffenen als auch auf politischer Ebene.

Aber haben sie sich von Rio 20 nicht mehr erhofft?

Ja, in Bezug auf die Landwirtschaft sind die Wörter „Transformation“ oder „Kurswechsel“ der globalen Landwirtschaftspolitik, die wir auf Grund des Weltagrarberichts eingebracht hatten, gestrichen worden. Wir hätten ein klareres Bekenntnis zur Unterstützung der Kleinbauern und zu Landrechten begrüsst. Die Frage der Landrechte betrifft vor allem die Frauen, die Mehrzahl der Kleinbauern, denen in vielen
Ländern solche Rechte noch immer verwehrt werden.

Die führenden Politiker haben auch die Dringlichkeit dieser Probleme nicht erkannt. Der Weltagrarbericht sagt ganz klar, dass wir nicht so weiterwirtschaften können wie bisher – und der Bericht wurde 2008 publiziert. Wir können es uns schlicht nicht leisten, noch mehr Zeit zu verschwenden.

Trotzdem wurde unsere Position und die der Betroffenen mit denen wir zusammenarbeiten, gestärkt. Es sind so viele Interessen in diesen Prozess verquickt und wir glauben zumindest, dass er in die richtige Richtung geht.

Wie sieht das denn bei der Landwirtschaftspolitik und den Interessen der internationalen Agrarkonzerne aus?

Wir waren natürlich nicht die einzigen die vor und während Rio 20 versucht haben, ihre Interessen einzubringen. Die grossen Konzerne behaupten nach wie vor, dass riesige Monokulturen und der massive Einsatz von Gentechnologie, Kunstdünger und Pestiziden die Welt ernähren können. Aber der Weltagrarbericht hat ganz klar festgestellt, dass dieses Ziel nur mit kleinbäuerlichen Strukturen, die schon heute weltweit 70 Prozent der Nahrungsmittel produzieren, erreicht werden kann. Und mit einer Weltbevölkerung die bis 2050 auf über neun Milliarden ansteigen wird, können wir uns die generellen Umweltschäden, die weitere Zerstörung fruchtbarer Böden, die riesigen Mengen an Abfall bei Nahrungsmitteln und die sozialen Konsequenzen dieser Methoden nicht leisten; das spekulative Element im Nahrungsmittelhandel das von diesen Konzernen unterstützt wird um ihre Profite zu maximieren schon gar nicht. Wir hatten in Rio schon das Gefühl, dass unsere Ansicht sich mehr und mehr durchsetzt. Aber der Kampf muss weiter gehen.

Wo gibt es sonst noch Unterstützung für ihren Kampf?

Ein wichtiger Faktor sind die Konsumenten. Dieser wichtige Punkt wird auch in der Deklaration angesprochen. Wenn wir nicht lernen, verantwortungsvoller einzukaufen, uns nicht im Klaren darüber sind, dass eine Kalorie Fleisch mit sieben Kalorien an gewachsener Nahrung und Unmengen an Süsswasser produziert wird, werden wir noch viel weniger in der Lage sein die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Schon heute tolerieren wir, dass fast eine Milliarde Menschen Hunger leiden. Gleichzeitig sind über eine Milliarde übergewichtig, dank billigem, industriell verarbeitetem Essen. Mit der wachsenden Mittelschicht in Schwellenländern wird sich dieses Problem noch enorm verschärfen, wenn wir mit diesen Botschaften nicht zu den Konsumenten durchdringen.

Und dann gibt’s ja noch den „Zero Hunger Challenge“ von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon…

Genau. Ban Ki-moon’s in Rio präsentierte Vision, dass kein einziger Mensch in unserer Welt des Überflusses Hunger leiden sollte, stärkt unsere Position weiter. Wir können uns bezüglich dieser Initiative sogar selber auf die Schulter klopfen, da der Text weitgehend das Resultat einer hochrangigen Diskussionsrunde reflektiert die wir im März in New York zu genau diesem Thema organsierten.

Ban Ki-moon betonte die Notwendigkeit für nachhaltige Nahrungssysteme weltweit und verlangte besser Bedingungen für Kleinbauern auf Grund ihres grossen Anteils an der globalen Nahrungsmittelproduktion. Sein Generalsekretariat hat uns sehr positiv in unserer Arbeit unterstützt, die nachhaltige Landwirtschaft an der Rio 20 Konferenz höher auf die Agenda zu setzen. Insgesamt hatten wir viel Unterstützung, zum Teil auch von unerwarteter Seite; dies ist ein weiterer Grund weshalb meine Gesamteinschätzung von Rio 20 eher positiv ausfällt und ich denke, dass wir mit diesen Resultaten wirklich auch weiter arbeiten können.

Eine sehr positive Erfahrung in Rio war die konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Hilfswerken, Delegationen und Repräsentanten aus der Geschäftswelt. Wir möchten alle ähnlich gesinnten und besorgten Menschen einladen, sich an unseren Bemühungen zu beteiligen. Vor allem auch die Geschäftswelt ist sehr willkommen, sich mit uns an einen Tisch zu setzen um bessere Lösungen für unseren Planeten zu finden; nicht nur für uns, sondern auch für künftige Generationen.

Handeln statt reden: Was erwarten Schweizer Politikerinnen und Politiker von Rio+20?

Bildschirmfoto 2012-06-20 um 14.20.48

Nationalrätin Dr. Ursula Wyss (SP): Leider wird Rio+20 nicht alle unsere Ressourcenprobleme auf einen Schlag lösen. Dennoch ist die Konferenz wichtig, weil sie die Idee einer nachhaltigeren Wirtschaft auf höchster Regierungsebene und mit grossem Medienecho in alle Länder trägt. Ich erhoffe mir aber trotzdem, dass es in Rio gelingt, einen Nachhaltigkeitsrat zu schaffen und einen Prozess in Gang setzen, der zu global verbindlichen Nachhaltigkeitszielen führt. Die Herausforderungen einer sozialeren und grüneren Wirtschaft sind nur lösbar, wenn wir als Weltgemeinschaft bereit sind, voneinander zu lernen und dies als Chance zu begreifen.

Nationalrätin Maya Graf (GPS): Ich erwarte, dass nicht nur Absichtserklärungen, sondern konkrete Massnahmen zum nachhaltigen Umbau der Wirtschaft und zum Ressourcenschutz weltweit beschlossen werden.

Nationalrätin Isabelle Moret (FDP): Ich erwarte, dass das viel gelobte Konzept des grünen Wachstums ergänzt wird durch ein politisches Rahmenwerk verbindlicher Emissionsreduktionen. Ein Rahmenwerk, das langfristig Anreize für Investitionen der Wirtschaft und Unternehmen in den Klimaschutz und die Infrastruktur insbesondere Entwicklungsländern setzt.

Nationalrat Roland Fischer (GLP): Ich erwarte von Rio+20, dass ein Prozess in die Richtung einer grünen Wirtschaft angestossen wird.

Nationalrat Dr. Stefan Müller-Altermatt (CVP): Ich erwarte von Rio+20 neuen Schub für die Nachhaltige Entwicklung. Ich hoffe, dass die Weltgemeinschaft in Rio griffige Instrumente entwickelt, um Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt global besser in Einklang zu bringen.

Nationalrat Hansjörg Hassler (BDP): Ich erwarte von Rio+20 einen weltweiten Durchbruch hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise mit einem schonenden Umgang mit unseren Ressourcen. Insbesondere braucht es einen Kurswechsel in Klima- und Umweltfragen. Stärkere Beachtung ist auch einem naturnahen und nachhaltigen Anbau von Nahrungsmitteln zu schenken.

Nationalrat Albert Rösti (SVP): Das zentrale Ziel der Konferenz Rio+20 ist die Erneuerung des politischen Engagements für eine Nachhaltige Entwicklung. Als Folge der Differenzen und unterschiedlichen Anspruchshaltungen der verschiedenen Gruppen wie auch der immer noch anhaltenden Finanzkrise dürfen die diesbezüglichen Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden.

Stefan Müller-Altermatt ist der "cleverste" Bundesparlamentarier

Handeln statt reden: Zum Auftakt des Uno-Nachhaltigkeitsgipfels in Rio testeten sieben Bundesparlamentarierinnen und Parlamentarier ihr Einkaufsverhalten bezüglich Nachhaltigkeit. In einem Einkaufs-Wettstreit versuchten sie, möglichst ökologische und faire Produkte zu wählen. Stefan Müller-Altermatt (CVP) ging als strahlender Sieger hervor.

v.l.n.r.: Albert Rösti, Maya Graf, Stefan Müller-Altermatt, Roland Fischer, Isabelle Moret, Hansjörg Hassler

„Kaufen Sie Lebensmittel für ein Nachtessen für 4 Personen mindestens 5 verschiedene Produkte, besorgen sie sich zudem ein neues Handy und auch etwas aus der Gartenabteilung. Investieren Sie nicht mehr als 140 Franken.“ Mit diesen Vorgaben betraten die sieben Damen und Herren des Schweizerischen Bundesparlaments den nachhaltigen Supermarkt „CLEVER“. In dieser interaktiven Wanderausstellung der Stiftung Biovision, die noch bis morgen Nachmittag auf dem Berner Waisenhausplatz gastiert, erfährt die Kundschaft auf spielerische Weise, was man beim täglichen Einkauf für die Nachhaltigkeit tun kann.

Ursula Wyss (SP), Isabelle Moret (FDP), Maya Graf (GPS), Hansjörg Hassler (BDP), Albert Rösti (SVP), Roland Fischer (GLP) und Stefan Müller (CVP) stellen sich der Herausforderung, möglichst umweltfreundlich und fair einzukaufen und damit der Schweizer Öffentlichkeit ein leuchtendes Vorbild zu sein. Mit der Produktewahl im Supermarkt wird bekanntlich das Angebot beeinflusst. So bestimmen wir alle mit, ob für die Herstellung, die Verarbeitung oder den Transport von Gütern das Klima belastet, die Umwelt verschmutzt oder Unmengen kostbaren Wassers verbraucht wird, ob andernorts wertvolle Regenwälder oder Meere samt ihrer Biovielfalt zerstört werden, und ob Menschen ausgebeutet wurden und leiden mussten.

Nachhaltig – klar, aber wie?
Es ist nicht ganz einfach, bei begrenztem Budget umweltfreundlich und fair einzukaufen. Das merkten auch die Damen und Herren aus dem Bundesparlament angesichts einer Auswahl von gut hundert feilgebotenen Produkten. Bio, aber nicht fair? Ohne Chemie, aber mit grauer Energie, Saisonal aber gespritzt? Vor solchen Fragen erwiesen sich die fünf goldenen Einkaufsregeln von Biovision als gute Wegweiser zum nachhaltigen Einkauf (siehe Kasten). Denn an der online casino Kasse erfuhren die sieben Nationalrätinnen und Nationalräte, wie hoch die wahren Kosten ihres Einkaufs waren. Denn auf der Quittung wurde offensichtlich, den wahren Preis für die Wahl im Laden bezahlt. Im CLEVER-Supermarkt sind nämlich sämtliche Produkte nach sechs Kriterien bewertet, d.h. der Kaufentscheid zeigt die Folgen in Bezug auf die Belastung des Klimas, der Lebensgrundlagen, der Biodiversität, der Verschmutzung, des Ressourcenverbrauchs und der sozialen Verantwortung.

Im Wettstreit der Parlamentarier schwang schliesslich CVP Nationalrat Stefan Müller-Altermatt mit dem nachhaltigsten Einkauf oben aus. „Ich achtete vor allem auf soziale und ökologische Labels, entschied mich für regionale und saisonale Produkte und verzichtete auf Fleisch“, so der strahlende Sieger. Der Ehrenplatz wurde von Roland Fischer (GLP) erobert, an dritter Stelle lag Maya Graf (GPS) gefolgt von Isabelle Moret (FDP), Ursula Wyss (SP) und Hansjörg Hassler (BDP). Das Schlusslicht wurde von Albert Rösti (SVP) besetzt, der enttäuscht darüber war, dass seine Wahl inländischer, tierischer Produkte in der Schlussbilanz nicht gut abschnitt. Der Bündner Bauernpräsident Hansjörg Hassler, der in dieselbe Falle getappt war, zog daraus seine Lehren: „Wenn schon Fleisch, dann in Bioqualität und aus der Region“, so sein Einkaufstipp.

Kurswechsel Landwirtschaft am Erdgipfel in Rio
Der Einkaufs-Wettstreit der Politprominenz wurde von Biovision, der Schweizer Stiftung für ökologische Entwicklung, zum Auftakt der UNO Nachhaltigkeitskonferenz organisiert, deren letzte Vorverhandlungen gleichentags in Rio begannen. Gemäss Andreas Schriber, Geschäftsleiter der Stiftung Biovision, können wir alle unabhängig vom Resultat des Erdgipfels sofort handeln. Schriber fordert jedoch auch konkrete Taten in der Politik: „In Rio wird auf höchster Ebene eine „Grüne Wirtschaft“ diskutiert, um die Grundlagen für eine nachhaltigere Entwicklung und die Armutsreduktion weltweit voranzutreiben. Biovision setzt sich hier – und vor Ort dafür ein, dass auch für eine ökologische Landwirtschaft und den nachhaltigen Konsum die Weichen richtig gestellt werden.“ emäss Biovision stehen viele Faktoren, welche die Wirtschaft aus dem Gleichgewicht und viele Menschen in Not bringen, in direktem oder indirektem Zusammenhang damit, wie Nahrungsmittel produziert, verarbeitet, verteilt und entsorgt werden. So gehen heute 30% der weltweit produzierten Treibhausgase auf das Konto der industriellen Landwirtschaft. Verlust von Biovielfalt, hohe Abhängigkeit von Erdölprodukten wie chemischen Düngemitteln oder Treibstoffen und Verschmutzung durch chemische Pflanzenschutzmittel führen zu kostspieligen Folgen, welche die Allgemeinheit eines Tages zu bezahlen hat. Nachhaltigkeit ist daher gerade in diesen Bereichen ein Gebot der Stunde.

www.kurswechsel-landwirtschaft.ch

Schlag Krach für eine nachhaltige Landwirtschaft!

Wir haben diesen Trickfilm lanciert um unsere Botschaft für Rio+20 zu unterstreichen: Ein Kurswechsel in der Landwirtschaft ist dringend und die Schlussfolgerungen des IAASTD (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development) gehören auf das Schlussdokument des Erdgipfels! www.kurswechsel-landwirtschaft.ch

Hörst Du den BROUMM im Film? Natürlich nicht – der Ton fehlt! Wir möchten, dass DU Krach schlägst für eine nachhaltige Landwirtschaft! Schick uns ein MP3 File oder vereinbare einen Termin mit uns damit wir Deinen Beitrag via Skype aufnehmen können.

Eine internationale Jury unter dem Vorsitz von Hans R. Herren, Präsident der Stiftung Biovision und Koautor des IAASTD, wird den Sieger bestimmen und mit einem iTunes-Gutschein über USD 200 belohnen.

/* End of File */